Wie überleben nur mit gegenseitiger Hilfe

Ein Mann hatte eines Tages ein Gespräch mit Gott und sagte: “Jehova, ich möchte wissen, was der Unterschied zwischen ‘Dem Licht der Wahrheit’ und ‘Der Dunkelheit Satans’ ist ?” Jehova führte den Mann zu zwei Türen.

Er öffnete eine der Türen und der Mann sah hinein. In der Mitte des Raumes stand ein großer runder Tisch. In der Mitte des Tisches stand ein großer Kessel voller Eintopf, es roch köstlich und den Menschen lief das Wasser im Mund zusammen.. Die Leute die um den Tisch sitzen, waren dünn und kränklich. Sie sahen aus wie Verhungernde. Sie hielten Löffel mit sehr langen Griffen, die an ihren Armen angebunden waren. Sie konnten damit den Topf mit dem Eintopf erreichen, aber weil der Löffelstiel länger als ihr Arm war, konnten sie den Löffel nicht zum Mund führen. Der Mann schauderte beim Anblick ihres Elends und Leids. Der Herr sagte: “Du hast ‘Die Dunkelheit’ gesehen.” Sie gingen zum nächsten Zimmer und öffneten die Tür. Es war exakt das Gleiche wie im ersten. Es war da der große runde Tisch mit den großen Kessel voll Eintopf, der uns das Wasser im Munde zusammenlaufen lässt. Die Menschen hier waren mit genau dem gleichen langstieligen Löffel ausgerüstet, aber hier waren die Leute gut genährt und mollig, lachten und sprachen. Der Mann sagte:” Das verstehe ich nicht.”

“Es ist ganz einfach” sagte Gott. “Aber es erfordert etwas Geschick. Du kannst sehen, sie haben gelernt sich gegenseitig zu füttern, während die Gierigen nur an sich selbst denken.” MORAL: Wir brauchen unsere Brüder und Schwestern in diesen letzten Tagen, um uns gegenseitig zu helfen, zu erbauen und geistig stark zu bleiben .Wir mögen unterschiedlich sein, aber um in der Liebe Gottes zu bleiben und weiterhin den Strom geistiger Nahrung aufzunehmen, müssen wir diese Unterschiede ignorieren. Widerstehen wir der Tendenz, Voreingenommenheiten zu pflegen und suchen wir nach Möglichkeiten, einander zu helfen. Sonst werden wir uns nur selbstsüchtig für uns verbrauchen, so dass wir uns versehentlich selbst vom einzigen Lebensmittel abschneiden, das uns in dieser hungernde Welt am Leben halten kann.